Unsere Erde: Von Gott geschaffen, vom Menschen zerstört? Glaube und Technik in Zeiten der ökologischen Krise
Die Errungenschaften von Naturwissenschaft und Technik verbesserten das Leben der Menschen, mehr denn je aber gefährden sie auch unsere natürlichen Lebensgrundlagen. Ein Menschheitsproblem, das auch den christlichen Gottes- und Schöpfungsglauben herausfordert, der aber auch inspirierend und stimulierend dabei helfen kann, die ökologischen Krisen anzugehen.
Ein Beitrag im Online-Magazin f1rstlife vom 02.08.2023.


Um speziell den christlich-sozialethischen transatlantischen Dialog neu zu beleben, kam Ende März im Katholisch-Sozialen Institut (KSI) in Siegburg eine Gruppe von Theologen und Sozialwissenschaftlern aus Deutschland und den USA zum ersten Transatlantischen Forum zur Sozialethik zusammen. Dabei stand Solidarität als eines der Grundprinzipien katholischer Soziallehre im Zentrum der Gespräche. Es zeigten sich in der Rezeption der kirchlichen Soziallehre und im Verständnis einer solidarischen Gesellschaft und Wirtschaft Gemeinsamkeiten, aber auch markante Unterschiede zwischen den USA und Deutschland. An den beiden Themen Solidarität und Soziale Marktwirtschaft lassen sich diese illustrieren.
Der familienpolitische Fokus sollte in dieser Legislaturperiode auf weitsichtigen Maßnahmen zur Entlastung von Familien sowie auf der Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf liegen. Es geht dabei sozialethisch um Familiengerechtigkeit als Bündelung von Generationen- und Geschlechtergerechtigkeit.
Der November bedeutet Trübsal, Tristesse und Todesgedenken. Dabei kann gerade Allerheiligen als festliches Intro des vielgeschmähten Spätherbstes Kickstart einer Hoffnung sein, die selbst den Tod überholt.